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Exikat:

Amanita argentea Huijsman 1959

Silbergrauer Scheidenstreifling

Form

Die Kappe und Stiel

Grösse

5 - 15 cm

Stiel

Mit Schale

Hymenophor

Lamellen

Sporenpulver

weiss, weisslich, cremefarben

Essbarer

Bedingt essbar

Gruppe


Stamm: Basidiomycota
(7339)
Klasse: Agaricomycetes
(7229)
Unterklasse: Agaricomycetideae
(7229)


Ordnung: Agaricales
(4675)
Familie: Amanitaceae
(126)
Gattung: Amanita
(99)


Untergattung: Amanitopsis
(19)
Sektion: Amanitopsis
(14)

Veröffentlicht in

Bibliographie
AUTOR
TITEL
SEITEN
Bruno Cetto
I fungi dal vero vol. 1, 1994
18
Egon Horak
Röhrlinge und Blӓtterpilze in Europa, 2005
237
Ewald Gerhardt, Jordi Vila, Xavier Llimona
Hongos de Espana y de Europa, 2000
589
Henning Knudsen & Jan Vesterholt
Funga Nordica 2012
381
J.Breitenbach / F. Kränzlin
Pilze der Schweiz 4, 1995
142
Jan Holec, Antonín Bielich, Miroslav Beran
PŘEHLED HUB STŘEDNÍ EVROPY 2012
350
Markus Flück
Welcher Pilz ist das?, 1995
267
Meinhard Moser
Kleine Kryptogamenflora Band IIb/2, 1978
221
Pierre Roux
Mille et un champignons 2006
936
R. Courtecuisse
Mushrooms of Britain & Europe, 1999
384, slika 183
R. Courtecuisse & B. Duhem
Mushrooms & Toadstools of Britain & Europe, 1994
830
Roberto Galli
Le Amanite, 2001
84
Rose Marie Dähncke
1200 Pilze, 2001
455
Zlatko Ivec
eBook: Gobe 8, Pilze 8, Mushrooms 8, 2013
8
Details


Name: Silbergrauer Scheidenstreifling
Wissenschaftlicher Pilzname: Amanita argentea Huijsman 1959
Synonyme: Species Fungorum 09.12.2015:
Amanita argentea var. argentea Huijsman 1959
Amanita mairei var. argentea (Huijsman) Bon & Contu 1985
Amanitopsis argentea (Huijsman) Wasser 1988
Amanitopsis vaginata var. argentea (Huijsman) Iordanov Vanev & Fakirova 1979
Wachstumsgewonheit: Mykorrhiza
Geschützt: Der Pilz ist nicht geschützt

Detailierte Beschreibung


Hut: 8-11 cm breit, erst eiförmig, später konvex bis abgeflacht, im Alter etwas eingedellt, Mitte ist nicht gebuckelt, glatt, matt, vom Rand her bis zum ein Viertel rillig gerieft, silbergrau mit graubrauner Komponente, meistens mit einem oder mehreren weisslichen Velumfetzen, Rand ist stumpf, rillig gekerbt.
Hymenophor: Lamellen sind weiss, breit, frei, Schneiden ist fein flockig.
Sporenpulver: weiss
Sporen: breitelliptisch, 9,8-13,1(16) x 7,2-9,5 μm
Stiel: 8-10 x 0,8-1,5 cm, zylindrisch, Basis ist verdickt bis schwach knollig, erst voll, später hohl, brüchig, auf weissem Grund graubräunlich genattert, Basis ist in einer häutigen, weissen Volva eingepropft.
Fleisch: weiss, in der Mitte dickfleischig, gegen den Rand dünnfleischig, geruchlos, Geschmack ist schärflich kratzend, besonders nach längeren Kauen.
Standort: einzeln bis gesellig in Laub oder Laub-Nadelmischwäldern, in trockenem kalkhaltigen Böden, wächst von Sommer bis Herbst.
Essbarer: geniessbar nur gekocht
Bemerkungen: ähnlich mit Amanita vaginata die hat ein Buckel und mehr runde Sporen.

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