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Exikat:

Hebeloma fragilipes Romagn. 1965

Heller Bruchstiel Fälbling

Form

Die Kappe und Stiel

Grösse

Weniger als 5 cm

Stiel

Einfache Stiel

Hymenophor

Lamellen

Sporenpulver

braun

Essbarer

Ungeniessbar

Gruppe


Stamm: Basidiomycota
(7339)
Klasse: Agaricomycetes
(7229)
Unterklasse: Agaricomycetideae
(7229)


Ordnung: Agaricales
(4675)
Familie: Hymenogastraceae
(120)
Gattung: Hebeloma
(120)


Untergattung: Hebeloma
(120)
Sektion: Denudata
(33)
Untersektion: Clepsydroida
(10)

Veröffentlicht in

Bibliographie
AUTOR
TITEL
SEITEN
Guillaume Eyssartier, Pierre Roux
Le Guide des Champignons France et Europe
858
Henning Knudsen & Jan Vesterholt
Funga Nordica 2012
911
Henry J. Beker, Ursula Eberhardt, Jan Vesterholt
Fungi Europaei 14 - Hebeloma (Fr.) P. Kumm., 2016
76, 282, 905
Jan Holec, Antonín Bielich, Miroslav Beran
PŘEHLED HUB STŘEDNÍ EVROPY 2012
510
Jan Vesterholt
The genus HEBELOMA 2005
76
R. Courtecuisse & B. Duhem
Mushrooms & Toadstools of Britain & Europe, 1994
997*
Rose Marie Dähncke
1200 Pilze, 2001
688
Rudolf Winkler
2000 Pilze, 1996
316
Details


Name: Heller Bruchstiel Fälbling
Wissenschaftlicher Pilzname: Hebeloma fragilipes Romagn. 1965
Synonyme: Species Fungorum 01.06.2016:
Wachstumsgewonheit: Mykorrhiza
Geschützt: Der Pilz ist nicht geschützt
Bäume: Betula (Birke)d0d0d0 , Corylus (Haseln)d1d1d1 , Fagus (Buche)d2d2d2d2d2 , Quercus (Eiche)d3d3 , Tilia (Linden)d4d4d4d4

Detailierte Beschreibung


Hut: 1,5-5,5 cm breit, jung halbkugelig bis konisch oder glockig, mit oder ohne niedrigen Umbo, glatt, nicht hygrophan, im Alter manchmal wasserig grau mit Flecken, weiss bis blass cremig, in Mitte cremig oder gelbbraun pink, Rand ist samtig.
Hymenophor: Lamellen sind blass, später Lehm braun, mit oder ohne kleinen Tropfen hinterlässt braune Flecken, tief flach oder fast frei, gedrängt, breit, Rand ist ungleichmäßig.
Sporenpulver: braun
Sporen: mandelförmig bis eng citriform,9,2-12,6 x 4,7-6,8 μm
Stiel: 2,5-8 x 0,3-0,8 cm, zylindrisch, Basis ist leicht knollig, an Spitze dicht flockig, unten sind Flocken mehr zerstreut, oft zerbrechlich, weiss, gelegentlich verfärbt in braun gelb und im Alter von der Basis braun.
Fleisch: weiss, im unteren Stielteil verfärbt, in Stiel hohl, Geruch ist rettichartig, manchmal süßlich, Geschmack ist rettichartig, mild oder wenig bitter.
Standort: an feuchten Stellen, gerne bei Linde, Buche, Hasel, Birke, Eiche, in Laubwäldern, wächst von Spätsommer bis Herbst.
Essbarer: ungeniessbar

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