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Form

Ungestielt und ähnliche

Grösse

Weniger als 5 cm

Stiel

Ohne Stiel

Hymenophor

Poren

Sporenpulver

weiss, weisslich, cremefarben

Essbarer

Ungeniessbar

Exikat:

Antrodia malicola (Berk. & M.A. Curtis) Donk 1966

Apfelbaum Resupinattramete

Gruppe


Stamm: Basidiomycota
(7339)
Klasse: Agaricomycetes
(7229)
Unterklasse: Agaricomycetideae
(7229)


Ordnung: Polyporales
(475)
Familie: Fomitopsidaceae
(74)
Gattung: Antrodia
(18)

Bibliographie
AUTOR
TITEL
SEITEN
Annarosa Bernicchia
Fungi Europaei 10 - Polyporaceae s.l., 2005
108
Ivan in Zora Kavčič
Raziskovanje gliv Posočja, 2011
73
J.Breitenbach / F. Kränzlin
Pilze der Schweiz 2, 1986
276
Ladislav Hagara, Vladimir Antonin, Jiri Baier
Houby, 1997
119
Ladislav Hagara, Vladimir Antonin, Jiri Baier
Velky atlas hub, 2005, 2010
151
Romano Božac
Enciklopedija GLJIVA 2, 2008
462
Details


Name: Apfelbaum Resupinattramete
Wissenschaftlicher Pilzname: Antrodia malicola (Berk. & M.A. Curtis) Donk 1966
Synonyme: Species Fungorum 03.12.2013:
Coriolellus malicola (Berk. & M.A. Curtis) Murrill 1920
Daedalea malicola (Berk. & M.A. Curtis) Aoshima 1967
Trametes jamaicensis Murrill 1910
Trametes malicola Berk. & M.A. Curtis 1856
Wachstumsgewonheit: Saprophyt
Geschützt: Der Pilz ist nicht geschützt
Bäume: Alnus incana (Grau Erle)d0d0d0 , Malus domestica (Kulturapfel )d1 , Populus tremula (Espe)d2 , Sorbus aucuparia (Vogelbeere )d3d3

Detailierte Beschreibung


Fruchtkörper: resupinat bis semipileat, eng mit dem Substrat verwachsen, bildet Überzüge von einigen cm Ausdehnung, Hütchen sind 1-3 cm breit und 0,5-1,5 cm vom Substrat abstehend, höckerig, glatt bis angedrückt fein filzig, cremig bis hellbraun, Rand ist stumpf.
Hymenophor: porig, jung weisslich, dann blassbraun bis sandfarben, Poren sind eckig bis etwas verlängert, Röhrenmündungen sind teilweise gezähnelt aufgeschlitzt, Rand des resupinaten Teils ist deultich abgegrenzt bis etwas faserig auslaufend.
Sporenpulver: weiss-hyalin
Sporen: zylinidrisch elliptisch, 7-9,5 x 2,5-3,5 μm
Fleisch: korkig, weich, in trockenem hart, ohne Geruch und Geschmack
Standort: an totem Holz von Laubbäumen wie Espe, Grau Erle und Vogelbeere, auch an Apfelbaum, wächst von Herbst bis Frühling.
Essbarer: ungeniessbar
Bemerkungen: ist Braunfäuleerzeuger

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